Was macht eine gute User Story aus?

User Story in Hand gehalten (Hand hält ein User Story Board)

Es gibt unzählige Ansichten, Meinungen und “Standards” zum Begriff der User Story. Selbst die Anfänge der 3Cs aus dem Pleistozän agiler Entwicklung enthalten noch viele nützliche Konzepte und Gedanken hierzu. Dabei wird aber manchmal vergessen, dass das meiste Konventionen sind, die jedes Projekt oder jedes Team für sich jeweils ändern kann, wenn es das für richtig hält. Allerdings hat sich in den letzten Jahren eine Art Minimalstandard entwickelt, der eine User Story (US) mindestens genügen muss, um zu funktionieren. Dieser Minimalstandard beschränkt sich auf wenige Grundsätze und ist für viele Projekte ausreichend.

Regeln die befolgt oder Prinzipien, die gelebt werden – der Weg zur agilen Organisation

Wolke verdeckt die Sonne und trifft Figur mit Blitz

Wir leben überwiegend noch im Zeitalter des Taylorismus. Geprägt durch seine prozessuale Arbeitsweise, die Ihren Ursprung in der Fließbandproduktion hatte. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass es in vielen Unternehmen eine Sprache gibt, die häufig eine Analogie zu Maschinen hat. Beschreibungen wie: „Jeder Mitarbeiter ist ein Zahnrad im Gesamtsystem.“ oder: „Wir müssen den Output der Organisation erhöhen!“ hat vielleicht der eine oder andere schon mal gehört.

Anforderungsvermittlung im agilen Kontext

Definierter iterativer Prozess

Bei der agilen Produktentwicklung steht die Kommunikation im Vordergrund. Interdisziplinäre Teams ersetzen Phasen und Silos, Backlog Items ersetzten Systemanforderungen und dienen eher als temporäres Kommunikationsmedium zwischen allen Beteiligten. Gibt es in diesem Kontext agiler Zusammenarbeit überhaupt noch Anforderungen?

Was Sie bei einer Umstrukturierung beachten sollten!

Zwei Personengruppen im inneren und äußeren Kreis mit verschiedenen Aufgaben

Der Zweck der Umstrukturierung muss sehr genau geklärt werden – Form folgt Funktion! Was hat diese Aussage mit dem Wandel von Organisationen zu tun? Wir stoßen immer wieder auf Unternehmenslenker, die davon überzeugt sind, ihr Unternehmen umstrukturieren zu müssen. Sie stoßen offensichtlich an Ihre Grenzen und sehen das Heil in einer anderen Struktur und Organisationsform.

Product Owner und Business Analyst: gemeinsam zum Ziel

Domino angeordnete Balken die von zwei Figuren zusammengehalten werden

Du bist Product Owner (PO) und bei deinem Produkt läuft es richtig gut: die Stakeholder sind von deiner Vision begeistert, du kannst dich vor neuen Ideen kaum noch retten, deine Roadmap ist bis Ende nächstes Jahr voll. Perfekt, oder? Fast…

Requirements Engineering Methoden in der Product Owner Rolle

Farbige Figuren die einen Kreis um Puzzleteile bilden

Du hast dich bewusst für die Rolle des Product Owners (PO) entschieden und liebst die Dynamik und Vielfältigkeit der Aufgaben? Aber warum solltest Du dich dann für Methoden aus dem klassischen Requirements Engineering (RE) interessieren? Requirements Engineering ist doch nur für altmodische Wasserfall-Projekte sinnvoll, oder?

Elemente einer lernenden Organisation – eine gute Fehler- und Risikokultur

Haus mit Armen vor einem Friedhof der Projekte

Eine gute Risikokultur ist eine wichtige Voraussetzung für eine lernende Organisation Die Risikokultur eines Unternehmens bestimmt die Art und Weise, wie Mitarbeiter:innen an Aufgaben herangehen. Sie ist die Basis dafür, wie Entscheidungen getroffen werden und wie mit guten und schlechten Ergebnissen umgegangen wird. Gehört es zur Kultur des Unternehmens das Fehler gemacht werden dürfen? Werden […]

Requirements Engineering in verteilten Teams – Teil 2

Industriegebäude die zu einer Wolke hinführen

Nachdem ich im ersten Teil des Blog-Artikels “Requirements Engineering in verteilten Teams” auf die Bereiche “Zusammenarbeit” und “zeitliche Aspekte” eingegangen bin, möchte ich nun auf die Bereiche “technische Infrastruktur” und “kulturelle Unterschiede” eingehen.

Requirements Engineering in verteilten Teams – Teil 1

Person steht vor einer Wand von Begriffen

Das heutige Requirements Engineering findet nicht mehr nur in der persönlichen Kommunikation vor Ort statt, sondern immer häufiger durch Nutzung von digitalen Medien. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, bei denen Teams, ob durch äußere Einflüsse oder durch die Unternehmensstruktur, standortübergreifend zusammenarbeiten.

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