Ein System ist ein kohärenter, abgrenzbarer Satz von Elementen, die – durch koordiniertes Handeln – einen bestimmten Zweck erreichen. Beachten Sie, dass ein System andere Systeme oder Komponenten als Teilsysteme umfassen kann. Das bedeutet, dass wir das System als Oberbegriff verwenden (Produkte, Dienste, Apps oder Devices).

Kundeninterne Anforderungsquellen

  • Betriebsrat (z.B. bei Prozessen mit menschlicher Interaktion)

  • Fachgruppen, Competence Center oder sonstige interne Gremien

  • Zuliefernde andere Projekte und Teilprojekte

  • Vorgängerprojekte 

Kundenexterne Anforderungsquellen

  • Gremien und Allianzen

  • Zertifizierungsstellen

  • Verordnungen

  • Gesetze, Normen, Standards

  • Quasi-Standards (z.B. Prozessmodellierung mittels BPMN etc.)

Empfehlung

Wichtig ist es zuerst mit einer Quellenanalyse hinsichtlich der Ergebnisse des Ausrichtens (Bedarfsformulierung, Scope, Einflussfaktoren) anzufangen. Folgend ist die Befragung von ermittelten Stakeholdern nach weiteren potentiellen Anforderungsquellen wichtig. Betrachtet sollten dabei auch wichtige Dokumente aus dem Intranet, Wiki, DMS, usw.

Werkzeuge

Die Stakeholderliste soll dabei iterativ weiterentwickelt werden. Quellen aus der Scope- und Einflussfaktorenermittlung sollen dabei konkretisiert werden. Ein Zugang zu Systemen, die wichtige Dokumente enthalten ist essentiell wichtig. Des Weiteren können Tabellen- und Textverarbeitungsprogramme zur Verwaltung genutzt werden.

Ergebnis

Ziel der Aktivitätsgruppe “Weitere Quellen identifizieren” ist es zum einen die Stakeholderliste zu erweitern und zum anderen die Informationsbasis zu steigern.

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