Use Cases  sind eins der bekanntesten Softwareentwicklungsartefakte. Im Arbeitskreis Use Cases der Gesellschaft für Informatik wurde eine Umfrage über die Nutzung von Use Cases gestartet. Wir wurden angefragt, diese Ergebnisse der User Group Requirements Engineering der Softwareforen Leipzig zu vorzustellen.

Das International Requirements Engineering Board (IREB) gibt seit Anfang des Jahres das Requirements Engineering Magazine heraus. Das Onlinemagazin ist frei verfügbar und wird international verbreitet. Wir freuen uns sehr, in der aktuellen Ausgabe mit einem Beitrag zur Bestandsaufnahme des Requirements Engineerings und des Product Owners vertreten zu sein.

Das Thema Anforderungsmanagement wird immer stärker von Fachhochschulen und Universitäten fokussiert. Im Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/15 wird an der Europäischen Fachhochschule in Brühl das Fach Requirements Engineering für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik angeboten.

Die Erweiterung der klassischen Use Cases ist der neuste Trend in der agilen Systementwicklung. Für eine bessere Verbindung zwischen Business und IT ist das Werkzeug "Use Cases 2.0" sehr gut geeignet. Der Use Case als solcher ist dabei weithin bekannt. Durch seine natürlichsprachliche und gleichzeitig strukturierte Dokumentation wird ein Use Case in der Regel von allen Projektbeteiligten verstanden. Mit „2.0“ erfolgt nun auch die explizite Anpassung an moderne Entwicklungsprozesse.

Auch in diesem Jahr waren auf der REConf® (Requirements Engineering Conference), der größten Konferenz zum Thema Anforderungsmanagenemt im deutschsprachigen Raum, wieder viele interessante Themen vertreten.

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